Die Subjekte der FESAL-E (Europäische Föderation des Alternativen Syndikalismus im Schulwesen), die im Berlin am 18.-19. September 2003 gegründet worden ist, haben diesen Text als Gründungsdokument genommenNein zur neoliberalen Schule !

Unsere Forderungsplattform: sie wurde am 8. Juli 1998 in Granada von der unterzeichneten Gewerkschaften entworfen. Sie spricht gegen die prekäre Arbeit* für die Verteidigung des Schulwesens* für eine andere staatliche SchuleDie von den Europaischen Währungsunion geführte Taktik und die drei Vorgeschriebenen Richtlinien von Maastricht und Amsterdam führen zu einem Anpassungsprozess unserer Schulwesensysteme an die neuen Erfordernisse des Markts . Dies stimmt leider nicht mit dem Interesse des gröBten Teils des Bevölkerung überein.Trotz der scheinbaren Vielfalt der Reformen und politischen Pläne stellen un fest, dass sie alle nach einem Schulwesensystem streben, das des schnell wechselhaften Bedürfnissen des Kapitalismus dienst.Um kurzfristig zu reagieren, was die Pläne der Verteidigung der Qualität der Schule und der Arbeitsbedingungen des Personals betrifft, um lanffristig die Chancengleichheit für alle und das individuelle Bildungswesen zu Verteidigen, damit jeder in der Lage ist, gegen das Trugbild der Ausnutzung und gegen die Sozialmanipulation anzuKämpfer, schlagen wir folgendes vor. - Nein zur staalichen finanziellen UnterSchützung jeder Privatschule- Ja (von der Schule bis zur Uni.) zum bekenntnisfreien und staalichen Unterrichtswesen im Sinne einer auf Gleichkeit aller gercihter Gesellschaft, gerecht und solidarisch; Ja zur Anbringung einer effizienten und der Schüler angemessenen Ausbildung. Damit das Schulwesen wirklich demokratisch wird, sollen wir eine Pädogogie wählen, die jede AusgrenzungsGefahr und jeden sozialen Ausschluss bekämft- Ja zu einer einzigen und bezalhten akademischen Ausbildung aller Lehrer; wir wollen die Gründung einer einzigen Lehrerschaft je nach dem Beispiel des besten europäischen staatlichen Status der Lehrer der Sekundarstufe mit dem gleichen Lohn und wir bestehen auf die Aufbesserung der Rolle des Lehrers von Kindergarten bis zum Universität; den Übergang ermöglichen für die Lehrer, die keine Hochschulslehrer sind, zur Uni. und zur Forschung.- Für die generalle Erhöhung der Löhne und der Arbeitsbedingungen des Verwaltungspersonals, der Techniker usw- Für die Arbeitszietverkürzung, gegen die Flexibilität, gegen die Annualisierung und die gezungene Mobilität.- Für die Sofortige Verbeamtung des prekären Personals desöffentlichen Dienstes.- Für mehr menschliche und materielle Mittel (weniger Schüler pro Klassen-systematsiche Nachhilfestunde)- Gegen die Privatisierung und die Zulieferung des schulischen Dienste (Essen, Transporte usw)- Für mehr Personal für die Anpassung an die neuen pädagogischen und sozialen Bedürfnisse der Schulzeit und die Schuldienste.- Gegen die neoliberale Logik und gegen die Politik, die den Arbeitsmarkt auflöst, und die finanzielle Spekulation und den Profit der Unternehmen begünstigt indem feste Arbeitstellen abgeschofft werden.- Für eine egalitäre, nicht-sexistische und demokratische Organisation der Verwaltung der Schulen durch die Schulgemeinde: Lehrer-Eltern-Schüler und Personal, paritätich im Respekt der Rolle von allen. Diese Organisation muss anti-autoritär und multikulturell sein.- Für die Anerkennung der Schüler und der Studenten befürsteter oder stetiger Rechte wie Z.B., sich organisieren, sich versommeln, Forderungen ausdrücken, streiten usw.- Für die Universalität des Schulwesens ohne Rücksicht auf die VerwaltungsmäBige Situation der Schüler zu achten. Alle Immigrierten dürfen (mit oder ohne Papiere) das Bildungsrecht haben; für die Integrierung der Minderkeiten ins Respekt ihrer kulturellen Identität; gegen die Arbeit der Minderjährigen- Gegen die Hierarchie, den Autoritarismus und jede Form von "Management" u.a. jede Form eine Schulleitung- Weder Polizei noch Armee in den Schulen- Gegen das Monopol der dem Staat zugefallener gewerkschaftlichen Repräsentativität (das "LOLS" Gesetz in Spanien, "loi Perben" in Frankreich, "Bassani" in Italien), das die Entwicklung eines alternativen Syndikalismus hindert.- Wir sind für ein staatliches Schulwesen, für alle, das um jede Zeit zur Verfügung aller steht.Die Rolle der Schule kann sich nicht auf eine gewisse Sazialisierung, auf die Überstragung minimalister kultureller GrundKenntnisse und auf eine "Hyperschnelle" berfuliche Spezialisierung limitieren. Sie muss diskriminierungslos zwischen handwerklichen und intellektuellen Kenntinissen den kritischen Sinn entwickeln, damit jeder fähig ist, die Wiedersprüche einer Gesellchaft, die immer weniger egalitär ist, zu erkennen. Die Kultur ist keine Wahre im Dienst der sozialen Auswahl und der liberalen Ideologie. Im Gegenteil muss die Schule jedem mehr als das "mindestkulturelle" Wissen anbieten ("der kulturelle Mindestlohn" so wie die franzözische S.M.I.C.) die Kultur soll eine aben so individuelle wie auch aine kollektive Emanzipation erlauben.Für uns geht es darum, diese von unseren verschiedenen Staat auf die schiefe Bahn gerstenen Werke durchzuführen. Wie kämpfen um eine andere Schule, um eine andere Gesellschaft für Europa aber anders, für eine solidarische Welt.CGT (Spanien), CNT-AIT (Frankreich), SAC (Schweden), STES (Spanien), SUD-Éducation (Frankreich), Unicobas Scuola–ARCA (italien).Die Delegationen dieser gewerkschaftlichen und europäischen Organistionene des Schulwesens haben in Granada 1998 die anderen europäischen Gewerkschaften dazu eingeladen, über diese Plattform nachzudenken. Zusammen wollen wir eine gemainsame Aktion in der Form eines koordinnienten Kampfes im Rahmen Europa starten.  .